Solidarität mit Papst Franziskus

Rom<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>pfarrei-schlieren.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2</div><div class='bid' style='display:none;'>434</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Gerne veröffentlichen wir hier das Solidaritätsschreiben zu Papst Franziskus, dem wir uns anschliessen und das wir unterstützen. Dieser Weckruf ist ein Zeichen dafür, dass den negativen Kräften in unserer Kirche nicht mehr Platz eingeräumt wird und sich die grosse Mehrheit, die hinter Papst Franziskus und seiner kirchlichen Ausrichtung - eine Kirche für die Zukunft - stehen und die Autoritätsuntergrabung beendet wird.
Sie finden das Dokument in den folgenden Zeilen indem Sie auf den entsprechenden Link drücken.
Kurt Vogt,
Wir laden Sie und auch die Medien dazu ein, sich Ihrer Verantwortung bewusst zu werden in welche Richtung auch Stimmung gemacht wird. Wann wird in den Schweizer Medien positiv von der katholischen Kirche und dem sozialen Auftrag berichtet, den Papst Franziskus immer wieder einfordert.
Ich schreibe dies auch auf Grund der Erfahrung auf der Pfarreireiese in Braga/Portugal: nachdem wir den Gottesdienst in der Kirche beendet hatten verliessen wir den Raum und uns entgegen kamen viele Menschen. Als wir die Reiseleiterin fragten, was hier geschieht, kam die Antwort: "Unsere Kirche hift den Bedürftigen. Viele hier in Braga müssen mit 200 oder weniger Euro im Monat leben. Die Kirche gibt ihnen zu essen, ist für sie da und begleitet sie." Es ist diese solidarische Kirche, die Papst Franziskus predigt und lebt. Es geht ihm nicht um Karriere, Geltungsdrang, sondern um den Menschen, die Geschöpfe, die Gott erschaffen hat.
Der Informationsbeauftragte des Generalvikariates Zürich schreibt begleitend:
"Geschätzte Damen und Herren
Der Zürcher Generalvikar Josef Annen, Synodalratspräsidentin Franziska Driessen-Reding und Synodenpräsident Alexander Jäger setzen ein Zeichen der Solidarität mit Papst Franziskus.
Im Anhang finden Sie eine gemeinsame öffentliche Stellungnahme, mit der die drei Exponenten der Katholischen Kirche im Kanton Zürich ihre Sorge ausdrücken, dass gewisse Kreise systematisch gegen Papst Franziskus arbeiten und damit die Aufarbeitung des Missbrauchs in der Kirche für eigene Zwecke missbrauchen. Gleichzeitig rufen sie die Zürcher Katholikinnen und Katholiken zum Gebet für Papst Franziskus auf.
Freundliche Grüsse
Arnold Landtwing
Informationsbeauftragter"


Stellungnahme_Solidarisch mit Papst Franziskus
Autor: Kurt Vogt     Bereitgestellt: 05.09.2018    
aktualisiert mit kirchenweb.ch